16.11.2022, 12:59

Photovoltaikanlage der AMAG Baden in Betrieb genommen

Mitte November hat die AMAG Gruppe die nächste Photovoltaikanlage in Betrieb genommen und damit ihre eigene Nachhaltigkeitsstrategie weiter umgesetzt. In Fislisbach wurden auf dem Dach der AMAG Baden Solarpanels für eine Photovoltaikanlage verbaut. Insgesamt 702 Panels belegen eine Fläche von 1370 m2. Der so gewonnene Strom wird hauptsächlich für den Eigengebrauch verwendet. Der Zubau von Photovoltaikanlagen gehört zur umfassenden Nachhaltigkeits- und Klimastrategie der AMAG Gruppe, bis 2025 klimaneutral zu arbeiten.

Der Ausbau der Photovoltaikanlagen (PVA) an den eigenen Standorten spielt eine zentrale Rolle in der Nachhaltigkeits- und Klimastrategie der AMAG Gruppe, um künftig mehr Strom für den Eigengebrauch selbst zu produzieren. In Umsetzung dieser Strategie werden bis 2025 etwa 75’000 m2, also rund 10 Fussballfelder, mit Solarpanels bestückt. Dadurch wird die AMAG in der Lage sein, mehr als 20 Prozent des heutigen Strombedarfs selbst abzudecken. Seit 2021 hat die Solaroffensive Fahrt aufgenommen und die Photovoltaikanlagen an den AMAG Standorten Basel, Wettswil, Winterthur, Lupfig und Chur gingen ans Netz.

Strom für den täglichen Eigenbedarf

Am 15. November hat das Solar-Zeitalter für den Betrieb AMAG Baden an der Winkelstrasse 2 in 5442 Fislisbach mit der Marke Audi begonnen. Insgesamt fangen dort 702 Solarpanels auf einer Fläche von 1370 m2 die Kraft der Sonne ein, um damit Strom herzustellen. Die elektrische Spitzenleistung der Anlage beträgt 284 kWp, pro Jahr können insgesamt rund 280’000 kWh Strom produziert werden. Reinhard Ahlborn, Geschäftsführer AMAG Baden, sagt dazu: «Den erzeugten Solarstrom setzen wir in der AMAG Baden für den täglichen Eigenbedarf ein. Eine allfällige Überproduktion wird ins öffentliche Netz eingespeist. Die Photovoltaikanlage ist für uns von grosser Bedeutung, einerseits gewinnt das Energiemanagement aufgrund der aktuellen Entwicklung an zunehmender Relevanz und anderseits steigt der Bedarf durch die Anzahl der Elektrofahrzeuge. Die Lösung dafür liefert uns die neue Solaranlage, und zwar auf nachhaltige Weise.»

Die AMAG Gruppe verfolgt das Ziel, sich zur führenden Anbieterin nachhaltiger individueller Mobilität zu entwickeln. Dabei soll Strom zunehmend selbst hergestellt und für den Eigengebrauch in den Garagen und für den Betrieb der verkauften elektrischen Fahrzeuge verwendet werden. Vor diesem Hintergrund ist auch die Übernahme der Solarfirma Helion zu sehen, die auf Photovoltaik, Wärmepumpen und E-Mobilität spezialisiert ist. Mit Helion ist die AMAG Gruppe in der Lage, über ihr Handels- und Servicepartnernetz den Privatkunden Komplettlösungen rund um die Elektromobilität anzubieten: moderne Produkte der Marken, nachhaltige Stromerzeugung mittels Photovoltaik und intelligente Ladelösungen für das effiziente Energiemanagement zuhause.

 

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AMAG Group AG

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AMAG Group AG

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Über das Unternehmen:

Die AMAG Group AG ist ein Schweizer Unternehmen. Die AMAG Import AG importiert und vertreibt Fahrzeuge der Marken Volkswagen, Audi, SEAT, ŠKODA, CUPRA und VW Nutzfahrzeuge über das grösste Vertreternetz der Schweiz (über 450 Händler und Servicepartner). Dazu zählt auch die AMAG Automobil und Motoren AG mit rund 80 eigenen Garagenbetrieben, Occasions und Carrosserie Centern. Sie ist zudem auch Bentley Stützpunkt. Ein weiteres Tochterunternehmen ist die AMAG First AG, die grösste Porsche Handelsorganisation der Schweiz.

Zur AMAG Gruppe gehören ausserdem die AMAG Leasing AG als Finanzdienstleister, die AMAG Parking AG, die diverse Parkhäuser bewirtschaftet, und die AMAG Services AG, welche Lizenznehmerin von Europcar und ubeeqo für die Schweiz ist und an den Schweizer Flughäfen Valetparking und schweizweit Chauffeurdienstleistungen anbietet. Die mobilog AG bietet seit 2021 Logistikdienstleistungen auch für Dritte an, zudem betreibt die AMAG Gruppe ein Innovation & Venture Lab. Seit 2018 ist die AMAG Mitinhaberin von autoSense, der Lösung für digitale Vernetzung von Fahrzeugen und seit 2019 bietet sie mit Clyde ein Auto-Abomodell an. Zudem ist sie Partnerin bei der Swiss Startup Factory.

Die AMAG Gruppe verpflichtet sich, bis 2025 als Unternehmen klimaneutral zu arbeiten. Zudem hat die AMAG die Ambition, bis 2040 einen klimaneutralen Fussabdruck gemäss Net Zero zu erreichen. Sie bekennt sich zum 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens und zu den Science Based Targets.

Die AMAG Group AG beschäftigt rund 6500 Mitarbeitende, davon rund 740 Lernende.

 

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